• Spielort: Haus am Strom

    Spielort: Haus am Strom

  • Spielort: Haus am Strom/Kieselraum

    Spielort: Haus am Strom/Kieselraum

Das Theater befindet sich aktuell in einer Spielpause und ist ab 15. Oktober wieder für Sie da!

"Honni soit qui mal y pense."

("Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt.")

Im Jahr 2014 wurde das 3Ländereck-Theater (Divadlo 3 zemí) gegründet. Der Förderverein 3Ländereck-Theater Untergriesbach e.V. ist Gründer, Träger und Förderer des gleichnamigen Theaters. Das 3Ländereck-Theater hat sich als Ziel gesetzt, eine stärkere und tiefgreifende kulturelle Zusammenarbeit von Österreich, Deutschland (Bayern) und der Tschechischen Republik zu erreichen.

"Diese drei Länder mussten für Jahrzehnte durch politische Entscheidungen getrennt leben. Wir wollen diese lange Isolation durch kulturelle Veranstaltungen durchbrechen".

Bohus Z. Rawik (1. Vorstand und künstlerischer Leiter)

Quelle: trp1.de (vom 15.10.2015)

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Ziel des Vereins ist es ein künstlerisch anspruchsvolles Programm zusammenzusetzen und Künstlern aus den drei Ländern die Möglichkeit zu bieten, sich dem Publikum zu präsentieren.

"Wir wollen den europäischen Gedanken stärken und mithelfen, Vorurteile abzubauen".

Bohus Z. Rawik (1. Vorstand und künstlerischer Leiter)

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und helfen Sie uns, dieses Ziel zu verwirklichen!


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  • Nächste Veranstaltung
    15.10.2016 um 19.30 Uhr
    "Carpe Diem! Morgen ist heute schon gestern"

    von und mit Barbara Weinzierl, München. Die vielseitige Schauspielerin und Kabarettistin präsentiert ihr neues Soloprogramm mit viel Schwung als Kabarett-Comedy-Impro-Mix nach dem Motto: "Wenn nach dem Spiel vor dem Spiel ist, warum kommt dann nach der Jugend das Alter?"


    Kartenbestellung
    Das gesamte Programm

Theater, Kabarett, Musik und Kunst mit Niveau und familienfreundlichen Preisen

  • Letzter Pressebericht
    Damit das Leben unter die Haut geht
    29.07.2016
    Regisseur Bohus Z. Rawik wollte in Ruhestand gehen − Stattdessen hat er in Jochenstein das "3Ländereck-Theater" aufgebaut

    Wenn Bohus Z. Rawik über sein Leben spricht, erzählt er vom Theater. Kurz nachdem der junge Regisseur 1945 seinen Abschluss an der Hochschule für musische Künste in Bratislava gemacht hatte, marschierten die Russen in die Tschechoslowakei ein. Er floh nach Österreich, weil er die Repressionen des kommunistischen Regimes fürchtete. Im Exil in Wien putzte er an einem kleinen Theater, um an dem Ort sein zu können, den er am meisten liebte. Später zog er nach Bern zu seiner Mutter. Dort inszenierte er "Opfer der Pflicht" von Eugène Ionesco an einer kleinen Bühne. Zufällig saß der Intendant des Bonner Stadttheaters im Publikum und gab ihm ein festes Engagement an seinem Haus.
    (Quelle: PNP)

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